Weniger Spam durch Abmeldung von Newslettern

Vor einigen Jahren habe ich mir dem Thema SPAM nicht so genau angenommen. Mein Spamfilter hatte diese ja auch herausgefiltert, dennoch kame aber täglich einige Mails durch. Mich hatte auch die Anzahl von 6000 gefilterten Spam Mail erstmal nicht gestört.

Dennoch bin ich auf die Suche gegangen und habe einige Wochen versucht das Spamaufkommen zu reduzieren um dadruch weniger SPAM zu erhalten. Nach Durchsicht der Spam-Mails ist mir aufgefallen, dass ich mich mit der Zeit bei etlichen Newsletter angemeldet hatte und einige Newsletter habe ich garantiert auch ohne Anmeldung erhalten.

Daher bin ich bei allen Newsletter, welche für mich vertraulich aussahen, auf den Abmeldebutton gegangen und habe ich dort abgemeldet.

Aber Vorsicht wenn ihr das selbe macht. Mails mit merkwürdigen Links würde ich auf keinen Fall öffnen. Zu empfehlen ist sogar sich zum Abmelden von Spammails nicht über die Links zu navigieren, sonden lieferber direkt über den Browser die Webseite ansteuern und dort den Newsletter manuell abzumelden.

Beachtet, dass Links in Mail enormen Schaden anfügen können und nur dann geöffnet werden sollten, wenn man sich sicher ist, dass die richtige sichere Seite geöffnet wird. Hierzu Zeit für gewöhnlich der Browser beim überfahren der Maus dieses Links unten links die verlinkte Webseite. Kryptische Webseiten empfehle ich dort nicht zu folgen!

Weniger SPAM durch verstecken der eMail Adresse

Sobald Sie eine Webseite betreiben, wird dies regelmässig durch diverse Spider komplett ausgelesen und ausgewertet. Dies hat für Sie als Webseiten betreiber vor und Nachteile. Der Vorteil ist, dass die Webseite recht schnell in den Suchmaschinen bekannt gemacht wird.

Ein Großer Nachteil hierbei ist aber, dass Spammer sich unter anderem sich die E-Mail Adressen auf der veröffentlichen Webseite herausziehen und diese dann voll Spammen. Daher empfehle ich diese Adressen entweder automatisiert oder manuell zu verschlüsseln und erhalten Sie dadurch weniger SPAM in Ihrer eMail Box.

Eine recht einfache Methode ist, die eMail Adresse mittels Sonderzeichen, Leerzeichen, einem CSS Hack oder einem Bild so anzuzeigen, dass kein Spider diesen so einfach übersetzen kann.

Ein Beispiel für eine nicht auf Anhieb lesbare Darstellung wäre wie folgt:

info (at) viktorbrendel . de

Alternativ kann man aber auch die E-Mail Adresse mittels HEX Zeichenkodierung. Somit würde die oben gezeigte E-Mail Adresse wie folgt aussehen:

info@viktorbrendel.de

Google Analytics Dashboard Plugin für WordPress getestet

Heute habe ich das Google Analytics Dashboard Plugin für WordPress getestet. Ich kann dieses Plugin jedem emfpehlen, wenn er Google Analytics als Zugriffszähler verwendet. Die Aufrufe kann man hier direkt im Adminbereich der Webseite sehen und muss nicht unbedingt über jedesmal über die Webseite von Google gehen möchte.

Die Einrichtung ist auch sehr einfach. Hierfür gibt es sogar ein Anleitungsvideo (leider nur in Englisch).